Die Leichtbauhalle dient der Unterbringung von Asservaten-Fahrzeugen und ergänzt bereits vorhandene Hallen am Standort Laußnitz mit eingelagerten Kfz bzw. Großasservaten.
Der Neubau ordnet sich in Verlängerung der Nachbarhalle entlang der Grundstücksgrenze ein.


Der Bau der eingeschossigen und barrierefreien Kalthalle erfolgte kurzfristig für eine geplante Nutzungsdauer von 5 Jahren.
Die interimsmäßige Nutzung begünstigte eine Konzeption als Stahlbau im Baukastenprinzip auf einem für Fertighallen üblichen Trägerraster.
Das Gebäude bietet Platz für bis zu 50 Stellplätze und ist mit Lademöglichkeiten für E-Autos ausgestattet.
Als fensterlose Konstruktion mit einbruchsicheren Türen und Toren an den Giebelseiten erfüllt die Halle höchste Sicherheitsanforderungen gemäß den Empfehlungen der SMJus.
Die Anordnung der linearen Beleuchtung direkt an der Hallenkonstruktion bietet größtmöglichen Bewegungsfreiraum.

Die Halle erhielt an den Stirnseiten jeweils ein elektrisch angetriebenes Sektionaltor und eine separate Schlupftür.
Lochblechstreifen unter der Dachhaut dienen an den Längsseiten der Halle zur Be- und Entlüftung. Eine kleine Lochung verhindert, dass Insekten und Kleintiere die Einbruchmeldeanlage auslösen.
